Kleine Insel, große Freiheit

Kleine Insel, große Freiheit

Donnerstag, 31. Januar 2013

Visualieren hilft?

Als ich mit der Amrum Idee schwanger ging, schrieb ich über meine Zeit hier, schrieb sie mir förmlich ins Leben.

Das "normale" Rentnerleben gefällt mir nicht.... morgens raus, rumtrietscheln, mit dem Hund laufen, Mittagessen kochen und verzehren, Küche machen, Mittagsruhe und wieder mit dem Hund raus, bis es dunkel wird. Zwischendrin nette Menschen treffen.... zufällig, in der Sauna (gehe ich nicht hin), beim Sport, bei André,  beim Einkaufen, mit Schmid... Maulfaul werde ich auf dieser Insel nicht... aber faul. Je weniger im Kalender steht, desto weniger bekomme ich gebacken.

Heute dachte ich, Visualisieren hat schon immer richtig geholfen, schreib Dir doch die Aufgaben und Jobs, die Du magst, ins Leben.

Na dann.....

Es ist der 18. März, ich bin zurück aus meiner Festlandszeit... 3,5 kg leichter, gefastet, schön, klar, kraftvoll, dynamisch, habe die Laufstöcke wieder für mich entdeckt. Die Welt gehört mir!

In der ersten Insel-Woche bringe ich meine beiden Buchhaltungen von A und J in Ordnung... das ist jeweils ein Nachmittag. Wenn wir à jour sind, folgen je wöchentlich 1 bis 1/2 1  Stunden, regelmäßig.
Mit beiden sind feste Termine vereinbart. Die Buchhaltung mache ich eigenverantwortlich mit allen dazu gehörenden Aufgaben. Ich habe meinen Kram in Ordnung und möchte die Unterlagen jeweils am Ultimo schon zum StB schicken, spätestens am 2. Werktag. Das ist mein Ziel und verabredeter Standard.

Bei André lerne ich regelmäßig ein wenig mehr "Postschalter" hinzu.  Briefmarken kann ich verkaufen, Päckchen und Pakete annehmen, Retouren und Geld auszahlen. Das reicht für den Sommer. Verabredet ist,  dass ich zwei Nachmittage in der Woche komme, das kann am Wochenende sein, wenn er nicht da ist oder auch je nach Bedarf, mit Sabina, mit ihm, auch mal alleine.

Im Amrum Spa... das ist in Wittün, bin ich an 2 Vormittagen  die TerminFee... Termine,  Kaffee und Getränke verkaufen... in den Pausen auf das Laufband hüpfen... 

Überall treffe ich nette Menschen, erfreue mich an den Kontakten und fühle mich sehr gut ausgelaste. Fast ist es schon zu viel...

Soviel zu meiner ersten Vision... Ich werde sie  jetzt einmal in meinem Gemüt verankern.
Ich bin sicher, dass ich mit der Zeit noch weitere Visionen entwickeln werde...
Vielleicht die Geschichte, wie ich im Hotel in Norddorf an der Rezeption sitze und altbekannte Gäste begrüße. Oder die schönen Nachmittage, an denen ich in einer Nebeler Boutique gedeigene KundInnen beglücke und mich selbst, weil ich mich mal wieder so richtig aufbrezeln kann.













2 Kommentare:

  1. Liebe Inselfrau,
    manchmal werden Träume war.
    herzlich Judika

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  2. Hi meine liebste Freundin, ich wünsche dir schon mein ganzes Leben lang, dass deine Träume - manchmal unsere - W A H R werden mögen.
    Toll finde ich, dass du wieder schreibst. Diese Option gibt es wohl gar nicht, dass du dich diesem Metier widmest??? Du kannst es! Vielleicht ein POST Krimi, oder HOTEL Geschichten.... Ach, das wäre so schön.... ich stelle mich sofort als Erstleserin, Beraterin, ...zur Verfügung. Angebot= Nachfrage????
    Bitte weiter soooooooooooo - wünscht sich deine Tina.

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