Kleine Insel, große Freiheit

Kleine Insel, große Freiheit

Freitag, 4. Juni 2010

Ein Loblied...

Amrum
befriedigt
die meisten Bedürfnisse seiner Gäste.

Den heutigen Beitrag widme ich gerne den Clöen auf Amrum, die immer sauber, gepflegt, gut riechend und wirklich nie weiter als 20 Gehminuten entfernt sind.
Selbst mittem im Wald finde ich ein Häuschen für Männlein wie Weiblein, nett, adrett, mit Reetdach.
Gezücktes Tempotaschentuch stecke ich wieder in die Tasche. Es gibt Toilettenpapier - ausreichend. Wasserflaschen zum Händewaschen? Brauchts auch nicht. Das Waschbecken ist sauber, selbst Seife ist vorhanden.


Als Beispiel ein Bild vom Fähranleger in Steenodde. Treffpunkt und Ruheplätzchen.
heiß begehrt und freqentiert. Morgens, wenn ich dort vorbei düse mit dem Rad, war die AmrumTouristik mit ihrem Putzwagen schon da. Alles blitzsauber.

Jeder, der mit mir schon mal verreist ist, weiß, wie wichtig es für mich ist, immer das Örtchen in gehbarer Nähe zu wissen. Hier ist es so. Wie schön!

Viele Grüße in den Rest der Welt, der sich nun auch der schönsten Sonne erfreut.

Donnerstag, 3. Juni 2010

Drei freie Tage

Nach der intensiven Arbeit im Hotel sind die drei freien Tage wie ein Kurzurlaub - zugegeben: im langen Urlaub




Sylt lernte ich dieses Mal von seiner anderen Seite kennen. Zum Dienst und wieder retour muss ich nicht durch die Einkaufsmeile. Der viel schönere Weg ist am Strand entlang, der sich am frühen Dienstag morgen in einer Frische präsentierte, dass ich grad mal Lust auf Sylt hätte haben können. Allerdings dauerte die nur bis zum Bus, in dem wieder mehr Menschen Platz fanden, als ich in einer Woche auf Amrum sehe (Spässl). Im Bus nach Hörnum mit gefühlten tausend.. kriegte ich richtig Platzangst und entschied: das nächste Mal nehme ich das Fahrrad wieder mit.

Das frühere Schiff schenkte mir den Blick auf Jonathan...Meine Vermutung ist, dass die Adler-Schifffahrts-Gesellschaft mit ihm ein Joint Venture hat: er bekommt von Zeit zu Zeit 'nen dicken Fisch und dafür fliegt er immer mal in Fotodistanz über das Schiff, damit die Fahrgäste zuhause mit den tollen Möwenbildern angeben können.



Der Dienstag nach Sylt: für Wiltrud brachte ich zollfreie Zigaretten vom Schiff mit, blieb ein wenig im Hotel und löste mich.... radeln bei wenig Wind macht Spaß, einmal um die ganze Insel. Dabei sammelte ich Farben und Bilder. Ein paar für Euch zum Anschauen:


Schäfchenzählen am Seezeichenhafen.....


An meinem Lieblingshaus in Nebel blüht endlich der Rododendron...



Wolkenwurm und Wolkenwal... so schöne Himmel muss ich einfangen....

Irgendwie verlor ich den Tag an das süße Nichtstun... ich weiß nur, dass ich gegen 8 Uhr abends kalte Füße hatte (keine Strümpfe) und mich deshalb aus der PostWein Gruppe verabschiedete.
Selbst die heißesten Diskussionen über Horst Köhlers Abgang konnten mich nicht erwärmen. Im Gegenteil... irgendwie fühlte ich mich auch ein wenig von ihm verlassen. Was soll das alles? Worauf kann ich mich als Bürger noch verlassen? Was steckt wirklich dahinter? Was kommt nun noch alles auf uns zu? DAS waren meine Fragen, mit denen ich dann ins Bett ging. Maischberger konnte mir da auch nicht weiter helfen.

Auf der Insel fühle ich mich wieder geborgen. Die Tages- und Weltpolitik ist weit weg. Die Uhren laufen langsamer, die Tage sind länger, fast haben wir ein Phänomen wie Mittsommer... erst um 23.00 ist es wirklich dunkel, bis dahin ist das Twilight faszinierend.

Hier noch ein paar Schnappschüsse von gestern abend zwischen 9 und 10 am Meer und am Watt







Es kann mir mal komisch sein ums Herz (Heimweh, ich vermisse Euch alle, fühle mich allein, meine Füße schmerzen, was mich nervt)... Sitze ich aber auf meinem Rad, sammle Farben und Bilder, dann geht mein Herz wieder auf und ich weiß, dass ich hier richtig bin. In diesem Sinne grüße ich heute in den Rest der Welt.

Sonntag, 30. Mai 2010

Zwei Hochzeiten und kein Todesfall

"Auf der anderen Seite" zu sein, ist schon was ganz Spezielles.

Als Gast empfinde ich viele Serviceleistungen als Selbstverständlichkeiten, nehme sie gerne an - aber ohne das Gefühl, das das etwas Besonderes sei.
Als Service Frau gebe ich mir ganz viel Mühe, versuche, dem Gast alles recht zu machen und erfahre, wie schwer das ist. Bei offenen Gästen spüre ich gleich, was ihnen gut tut und wie ich mich darauf einstellen kann. Bei eher "zu-en", verklemmten, gehemmten, arroganten bemühe ich mich ( und das ist wie Beziehungsarbeit) und spüre überhaupt keine Resonanz. Boaaaaa, ganz schön anstrengend. Denn ließe ich nach, wird es als schlechter Service gewertet. Wirklich??? Vielleicht wollen sie ja tatsächlich in Ruhe gelassen werden, nicht gefragt und nicht bemüht... Und fühlen sich in ihrem Cocon am wohlsten (was ich natürlich nicht oder nur sehr schwer nachvollziehen kann).
Nun, zwei harte Service Tage liegen hinter mir:

Eine Hochzeit mit 25 Gästen, fröhlich, trinkfest und beredt. Mein Debüt als Servicekraft schien wie eine Taufe: eine 0,25 ltr. Cola Flasche flog in hohem Bogen vom Tablett.. zum Glück wie gezielt an den Gästen vorbei in den Raum. Gut gezielt und nichts passiert, ausser dass der Chef persönlich den Boden putzte. Danach ging alles glatt, das 5-Gänge-Menue ohne Kleckern serviert, die diversen Weine ausgeschenkt, ohne einen Tropfen zu verschütten...
Eine zweite Hochzeit mit 10 Gästen, dreisprachig und eher schwierig. Die Leute spießig und bieder, rechtschaffen und sparsam ...leider auch mit Worten. Es zog sich dahin wie Kaugummi. Die schöne Braut wollte die Feier durch Pausen zwischen den Gängen noch strecken... "meine" Küche spielte nach 22.30 Uhr Gott sei Dank nicht mehr mit.
Ab 1/2 12, die Dessertvariationen waren vertilgt, der letzte Rotwein verteilt, die Espressi getrunken... spielte man Mikado: wer als erster aufsteht vom Tisch, hat verloren....

Es ist wie im richtigen Leben und Beruf: wenn's fließt und sich was rührt und bewegt, macht es mehr Spaß. Wenn das Herz mitspielt, wenn die Beziehungen stimmen, wenn es einfach Freude macht, mit denen zu sein, denen Du gerade "dienst", dann fühlt es sich richtig richtig gut an.

Und so präsentiert sich das Service Dream Team des Weltenbummler in Steenodde auf Amrum:



Etwas ganz Eigenartiges ist passiert: das Telefonat mit meinem allerbesten Freund (ja, er ist es!!!) spiegelte mir, dass ich hier auf der Insel auf einem eigenen Cocon lebe - weit weg vom "richtigen Leben". Ich habe das Gefühl für Zeit, Raum, Stress und das Berufsleben(anderer) verloren und (schmerzlich) erfahren, dass mir die (liebevolle) Verbundenheit an meine Freunde auf dem südlichen Festland sehr wichtig ist...

Sollte ich im Rentnerleben angekommen sein?

Donnerstag, 27. Mai 2010

Der Sommer ...

hat heute mal ausprobiert, ob es sich lohnt, auf Amrum zu sein.
Grad gefällt es ihm... er ist noch da. Azurblauer Himmel scheuchte mich heute morgen aus dem Bett. Kein Wind zu hören - und so musste ich an die Nordspitze, die Odde.
Mit dem Rad am Watt lang, und dann...



... barfuß im auflaufenden max. 9 Grad warmen Nordseewasser. Erfrischend, Kneipp pur und so gut für die Füße.


Heute ist vor einem langen arbeitsreichen Wochenende mein letzter freier Tag.
Morgen und am Samstag wird in unserem Inselhotel geheiratet...

Ich werde überall einspringen und bin schon sehr gespannt, wie sich so ein Fest auf der anderen Seite anfühlt. Im März war ich Auftraggeber, jetzt bin ich Erfüller. Zumindest weiß ich, wie ich es haben und wie ich bedient werden wollte... Gute Voraussetzungen, die Gäste zufrieden zu stellen. Hoffen wir mal, dass alles gut wird.

Wiltrud bewundere ich: sie ist den ganzen Tag da, immer freundlich, scherzt mit den Gästen, deckt abends noch das Frühstück ein und... hat die letzten drei Tage statt meiner das Frühstück gemacht. A la Bonheur. Schon allein deshalb möchte ich die nächsten Tage fit und gut sein - um sie zu entlasten.

Gott sei Dank probt das Wetter gerade Sommer, Wetter online behauptet, dass es das auch morgen und am Samstag tun wird. Danach sind die Hochzeiten vorbei. Und es kann wieder kalt regnen.. Wehe!!!!

Mittwoch, 26. Mai 2010

Harmonie und Schönheit



Die schönsten Skulpturen gestaltet die Natur selber. Die sind nicht von Menschenhand gemacht. Ein Sandböppel aus verschiedenen Perspektiven - nicht größer als meine Schuhspitze...




Für mich ist dieser Böppel Sinnbild der Natur hier auf der Insel. Die harmonische Form finde ich überall - in den Dünen, auf den Bohlenwegen, im Kniepsand, am Watt.
Das Schnörkellose ist der Insel zu Hause. Kein Pomp und Circumstance... nein, Natürlichkeit und Einfachheit bestimmen das Inselleben. Wie erholsam, nicht vor jedem Essengehen überlegen zu müssen, welche Klamotte ich jetzt über den Catwalk führe.

Und überall kann ich verweilen und einfach nur schauen - einfach - nur - schauen.

Dienstag, 25. Mai 2010

Ein unzufriedener Kunde...

sagt es mindestens 6 anderen...Leider! Und im Urlaub hat man viel Zeit zum Ratschen und Austauschen von Erfahrungen. Habt Ihr da schon gegessen. Ach? Die sind noch nicht so weit. Interessant. Dann brauchen wir da nicht hin?

Ihre Erfahrungen geben sie als einzige Wahrheit anderen, wenn sie vor der Post ihren Wein trinken. Das Urteil von Inselgästen, die seit 30 Jahren kommen, hat Gewicht.
6 sagen es 6, die 36 sagen es wieder jeweils 6, die 216 sagen es wieder 6, dann weiß es schon die halbe Insel... 1.296 Gäste und Insulaner nach nur 4 verschiedenen Kontakten. Wie sollen wir da die Füße auf den Boden kriegen, wenn das Urteil lautet: die sind noch nicht so weit... Als „gewarnter Gast“ gehe ich nicht hin.

Neue Konzepte brauchen Zeit. Und Menschen, die ihre guten Erfahrungen streuen. Und Mitarbeiter, die sich nicht beirren lassen. Stimmt. Geduld ist schwer zu haben, wenn ich als Gastgeber meinen Laden lieber voll als leer habe... bares Geld kostet das und tut weh!



Dieser Salat sieht doch lecker aus, oder???? Geschmeckt hat er wirklich sehr sehr gut. Der allerbeste Salat, den ich je auf der Insel aß.
Gut Ding will eben auch und besonders auf der Insel Weile haben. Es wäre doch gelacht, wenn wir den Weltenbummler nicht bis Saisonende da haben, wo er hingehört: an die Spitze.



Die Insel ist ziemlich voll. Überall bayerische und schwäbische Klangfärbung. Pfingstferien. Ein Glück, dass den geübten Amrum-Urlauber kaltes Wetter nicht schocken kann. Bei 10 Grad ins Wasser, 50 Schwimmstöße und wieder raus.
Meine geliebten Inselfarben entwickeln sind langsam... Grün auf den Salzwiesen, die Getreidehalme wiegen sich schon sattgrün im Wind, das Watt-Wasser ist dunkelblau, der Himmel mit seinen Sahnebaiser-Wolken zumeist azurblau. Ein paar meiner iphone Bilder hänge ich heute hier an... vom Morgenlauf am Kniepsand. Allein auf weiter Flur, nur Sand, Wolken und Weite. Wunderbar.









Die Heckenrosen konnten aufholen, Zeit gut machen und schon machen Knospe lauert auf eine längere Wärme- und Sonnenphase. Der Rhododendron ist reif. Aber... die Kälte steckt ihm in den Blüten. Saft-, kraft-, farblos. Noch warten wir auf das satte Rot bei der Hebamme in Norddorf, auf die vielen verschiedenen Rosetönen in Nebel am Watt.



DIESE ROSE
schenke ich Euch allen... die letzte Rose aus dem großen Strauß, den Helen mir zum St. Mütterleins-Tag auf die Insel schickte.

Freitag, 21. Mai 2010

Allein allein, allein allein....


Die Amrumer Autowaschanlage... hier reicht das ;-)


Vom Sande befreit... sieht er nicht schnieke aus - der Paul aus München?...


Die Sonne lässt das frische Birkengrün so zart erscheinen....


Meine Lieblingslichtung zwischen Leuchtturm und Süddorf...


Nach „VieleMenschenTagen“ genieße ich Sigrid-Tage sehr.

Blauer Himmel und zart wie Zuckerwatte auseinandergezogenen weißen Wolken begrüßten mich am Morgen (nach zwei freien Tagen wache ich ohne Wecker erst gegen ½ 7 auf). Durch mein weit geöffnetes Veluxfenster hörte ich außer gurrenden Tauben und kreischenden Möwen, die im Sturzflug auf das Haus zu flogen, schnatternden Eiderenten, die es ihnen nachahmten, nichts. KEINEN sturmen Wind, nein, nur ein flaues Lüftchen traf mich... noch wohlig im Bett liegend. Frühstück in demselben, nebenbei die ersten Nachrichten hören, wunderbar.
Die erste Idee des Tages: ich will mein Auto waschen. Ihm, er heißt Paul, wünsche ich nicht das Schicksal seines Paul-Vorgängers. Der stand vier Monate auf dem großen Parkplatz in Norddorf, Wind und Sandstürmen und der salzhaltigen Luft ausgesetzt. Ich denke, dass in dieser Zeit die Elektronik lange geplant hatte, sich im November zu verabschieden. Ungestraft, dachte Paul wohl, stehe ich hier nicht in jedem Nordseewetter rum. Sono Italiano (womit er Recht hatte, denn er war seinerzeit ein Re-Import diretamente di Milano). Was also bot sich besser an als eine Dusche mit einem Hochdruckreiniger.... Ich wollte schon immer mal in einer Autowaschanlage den Vor-Wäscher mimen. In die „Duschkabine“ eingefahren, musste ich mich erst einmal am Automaten orientieren – mit wenig Erfolg. Neben mir, jenseits der Kabine, parkte der alte Herr Harksen mit seinem Taxibus, guckte griesgrämig und dachte wohl: na, wann die wohl fertig ist? Seine Ungeduld ließ mich als gute Frau erscheinen. Ich bot ihm an, da er ja mit seinem Auto Geld verdienen muss, vor mir zu waschen... dann könnte ich ihm auch zuschauen. Strahlen in seinen Augen und ich hatte einen wunderbaren Lehrmeister.

Und, sieht er nicht wunderbar aus, der Paul aus München?
Den Rest des Tages genoss ich in der Natur... mit Kaffee und Zeitung im Strandkorb – barfußWetter. Mit Rad und zu Fuß in Wittdün – an der Südspitze. „Schau Dir die Columbus an“, hatte André von der Post empfohlen. Er ist Hamburger und hat eine sehr enge Beziehungen zu Schiffen – Kreuzfahrtschiffen.
Da stand sie und konnte mein Herz nicht berühren. Stellvertretend für meinen Vater stand ich da und guckte. Vati hätte seine helle Freude gehabt . Ein Bild muss reichen. Für ne schöne Münchnerin ist das schon ganz schön gut.
Weiter in meinem Lieblingswald, auf meiner Lieblingsbank in der Sonne am Rande einer wunderbaren Lichtung, die in drei Monaten Heide-glühen wird. Ein Buch hatte ich gefunden... Mit Blick auf’s Meer, das ich mir für eben diese Lichtung wünschte.... zwei Stunden Sonne, Lesen und nur Gucken. Und ich konnte nicht genug bekommen. Es gab in diesem Moment nichts Wichtigeres, nichts Schöneres, nichts Anderes.
Sie waren wieder da, die heiligen Momente des GLÜCKS, der Dankbarkeit, hier sein zu können, so ganz selbstverständlich mein Leben hier und in München leben zu können.
Die Abendfeier in der St. Clemenskirche behandelte die Liebe. Wieder Gänsehaut. Sie begann mit meinem Konfirmationsspruch ...
Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht,
sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. (2. Timotheusbrief, 1,7)
Mit den Jahren konnte ich ihn annehmen als MEINEN Spruch.
Tief beeindruckt hat mich auch das:
Ohne Liebe Ist Alles Nichts!
• Pflicht ohne Liebe macht den Menschen reizbar;
• Verantwortung ohne Liebe macht den Menschen rücksichtslos;
• Gerechtigkeit ohne Liebe macht den Menschen hart;
• Wahrheit ohne Liebe macht den Menschen zum Nörgler;
• Erziehung ohne Liebe macht den Menschen falsch;
• Verstand ohne Liebe macht den Menschen listig;
• Freundlichkeit ohne Liebe macht den Menschen heuchlerisch;
• Kompetenz ohne Liebe macht dem Menschen unnachgiebig;
• Macht ohne Liebe macht den Menschen gewalttätig;
• Ehre ohne Liebe macht den Menschen hochmütig;
• Reichtum ohne Liebe macht den Menschen geizig;
• Glaube ohne Liebe macht den Menschen zum Fanatiker;
• Es gibt nur eine Macht auf Erden und im Himmel- die Liebe!


Im Einklang mit mir, meinem Leben, meinen Lieben und meinem Blutdruck
(126 : 73, bei 54 Ruhepuls) verabschiede ich mich heute.